Aktuelles zu Exkursionen

 


11. September: In Friesland und im Wesermarch-Gebiet sind an der Küste schon die ersten Durchzügler und Wintergäste zu sehen, wie die Grünschenkel, Alpenstrandläufer oder Steinwälzer. Sobald bei ablaufendem Wasser die Wattflächen trocken fallen, tummeln sich tausende Vögel auf den Flächen und suchen nach Nahrung. Bei gutem Wetter herrschte nördlich von Budjadingen, bei Dangast und auf Spiekeroog ein reges Treiben. 

Abseits der Wattflächen konnten wir auch Heidelibellen und Sonnentau im Everstenmoor bei Oldenburg fotografieren.



26. Juni: Die deutschen Voralpen im Landkreis Rosenheim bieten eine hohe Vielfalt an Naturräumen. Zur Zeit des Vogelzugs im Frühjahr und Herbst sind dort an den Seen viele Zug- und Rastvögel zu sehen. Im Frühsommer stehen die Almen voller Blüten. Neben den typischen Alpenpflanzen kann man auch noch viele Orchideen entdecken, die in NRW nur noch selten in einigen Naturschutzgebieten anzutreffen sind.

Auf den Touren durch die Täler und über die Höhen kann man auch noch relativ oft den Frauenschuh entdecken, da er mancher Orts am Wegesrand anzutreffen ist. Mitte Juni ist der Frauenschuh auch im Gebirge leider bereits verblüht. Neben der hohen Vielfalt an Blütenpflanzen kann man auch besonders gut Schmetterlinge beobachten, die es in dieser Anzahl an Arten in NRW nur noch an wenigen Stellen gibt.


24.April/01.Mai: Die Rieselfelder sind sehr weitläufig und man kann dort gut von einem zum nächsten Feld laufen. Bei gutem Wetter hatte ich neben dem Feld E1 auch noch andere Bereich angesteuert und neben Kampfläufer, Grünschenkel, dunklen Wasserläufer und Uferschnepfen auch 2 Kolbenenten beobachten können.


17.April.: Bei gutem Wetter war ich seit langer Zeit mal wieder an den Rieselfeldern in Münster. Dort hatte ich den Mittag am Feld E1 verbracht und verschiedene Watvögel wie Kampfläufer und Uferschnepfen, viele Lachmöwen, Rohrweihen, Brandgänse, Kirckenten, Spießenten und Löffelenten beobachtet.


01. April: Nachmittags hatte ich noch einen Stopp in der Dingdener Heide eingelegt. Dort konnte ich eine Schafstelze gut fotografieren und die Großen Brachvögel waren recht nah zum Weg im hohen Gras zu sehen. Auch hier waren die Balzaktivitäten der Feldlerchen nicht zu überhören. An einem kleineren Tümpel hielten sich, wie „verabredet“ eine Nilgans, ein Graureiher und eine Graugans auf. Am Wasserrand konnte man einen Waldwasserläufer sehen. Auf einem Baustamm sonnte sich ein farbenprächtiger Fasan. Relativ weit weg waren Kampfläufer zu sehen, die schon an den Tagen davor gesichtet wurden.


01. April: Morgens zum Sonnenaufgang war es noch sehr ruhig und einsam an der Bislicher Insel. Die großen Ansammlungen der überwinternden Gänse der letzten Wochen hatten sich schon aufgelöst, so dass nur noch vereinzelt Gänse (u.a. Brandgänse) zu sehen waren. Auf dem Wasser und am Ufer tummelten sich aber viele Löffelenten. Am Ufer konnte ich gut verschiedene Watvögel wie Rotschenkel (bei der Balz), Flussregenpfeifer und Kampfläufer beobachten. In der Luft trillerten die Feldlerchen unüberhörbar und gingen dann im Sturzflug zur „Angebeteten“ nieder.


20. März: An der kleinen Flutmulde an der Bislicher Insel waren mehrere hundert Grau-,  Nonnen- und Blässgänse in den Morgenstunden zu sehen. In der Umgebung der Mulde saßen vereinzelt Kiebitze, ein Paar Rostgänse und weitere Trupps von Gänsen. Seitlich der großen Flutmulden hielten sich zwei Große Brachvögel auf. Über die Mittagszeit flogen die Gänse rüber zur Bislicher Insel. Im frühen Nachmittag waren drei Rotschenkel und ca. 20 Löffelenten zu sehen. Auf den Weiden hörte man mehrere Lerchen singen, die man auch im Steigflug im Flug beobachtet werden konnten. Von den Beobachtungshütte aus waren Haubentaucher und im Baum nistende Weißstorche zu sehen.


28. Februar: Nach den ersten warmen Tagen war das Überschwemmungsgebiet Disselmersch von vielen Wasservögel angesteuert worden. Neben Grau- und Silberreiher, verschiedenen Enten und Gänsen, haben sich auch die Storche auf den Horst eingefunden und bereiten alles für die Brutzeit vor. Am Ufer waren auch einige Kiebitze und ca. 50 Lachmöwen zu sehen. Die Rostgänse wurden auf dem Rückweg in Fröndenberg aufgenommen.


31. Januar: Nach dem heftigen Regen war der Überschwemmungsbereich an der Disselmarsch seit langer Zeit wieder gut gefüllt und hatte direkt viel Enten und Gänse angelockt. 


07.–08. November: Bei klarem Wetter zogen hunderte Kraniche über Gevelsberg. Manche sogar so tief, dass man auf den Bilder Details erkennen kann. Der Ausflug an die Wuppertalsperre bei Wipperfürth zeigte, dass die Talsperre total leer ist und sich die Wupper in ihrem natürlichen Flussbett durch das Tal schlängelt. Neben Nilgänsen und einem Dompfaff konnte ich noch eine Schafstelze beobachten.


01. November: In Hattingen waren Feuersalamander auf dem Weg zu ihren Winterquartieren zu sehen. Am Rande eines Buchenwaldes oberhalb eines Baches entdeckte eine Bekannte die Salamander und informierte mich darüber. Vorort war ein kleines und ein größeres Tier zu sehen.


10. bis 26. August: Dieses Jahr war ich mal etwas später auf der Seiser Alm als in den Vorjahren. Es gab daher nicht mehr die Vielfalt an Orchideen, es war schon Glück, überhaupt unverblühte Exemplare zu finden. Auf den Blumenwiesen gab es viele Schmetterlinge, die bei uns im Westen gar nicht oder nur sehr selten zu sehen sind. Allerdings waren einige Arten, wie die Schachbrettfalter, auch nicht mehr täglich zu sehen, was ich aus den letzten Jahren nicht kannte. Weitere Bilder sind unter ORTE in der Rubrik Südtirol zu sehen.


25. Juli: Schmetterlinge in Hasslinghausen - etwas abseits der Wege, habe ich einen schönen sonnigen Hang entdeckt, an dem sich viele Schmettlinge tummelten. 


18. Juli: Der Schmetterlingsflieder blüht auf und zieht viele Schmetterlinge an - Fotografieren aus dem Gartenstuhl heraus. Die Orchideen (Epipactis helleborine) wachsen in Hasslinghausen am Straßenrand. Die Abendsonne gibt schöne Lichtreflexe.


10. und 17. Juli: Nachmittags hatte ich noch einen Bestand an Breitblättriger Stendelwurz in Moitzfeld entdeckt und war eine Woche später noch in der Schlade, wo auch einige Exemplare dieser Orchidee stehen. Allerdings habe ich dort eher nach Tagfaltern Ausschau gehalten.


27. Juni: Wanderung durch einen Wald bei Breckerfeld mit Lichtungen und einem Bachlauf.


26.Juni: In der Wahner Heide habe ich einen Ort an einem Teich besucht, an dem ich gerne Libellen fotografiere. Über das Jahr sieht man verschiedene Arten.


18. Juni: Das Autobahnkreuz Wuppertal-Nord soll weiter ausgebaut werden, um die Ampelanlagen aus dem Verkehrsbereich zu entfernen und um somit für einen besseren Verkehrsfluß zu sorgen. Im Kreuz gibt es schon ein bekanntes Vorkommen an geflecktem Knabenkraut. Ich hatte schon seit mehreren Jahren weitere Orchideen im Blick, die ich nun selbst in Augenschein genommen habe und direkt an die Behörden und anderen Naturschutzverbände, wie den AHO NRW und ANU, gemeldet habe.

 


31. Mai: Im Dortmunder Westfalenpark waren an den verschiedenen Gewässern einige Libellen und Frösche zu sehen. Eine Kanadagans-Familie ließ sich beim Spaziergang beobachten.


28. Mai: Nachmittags war ich noch im Ahrtal und bin dort über einen nach Süden exponierten Hang mit Streuobstwiesen gewandert. Im hohen Gras am Wegesrand konnte ich auch einige Exemplare der zweiblättrigen Waldhyazinthe und des Helm-Knabenkrauts entdecken.


22. Mai: An der Röllingwiese war der Wasserstand schon wegen der Trockenheit deutlich zurückgegangen. Dort war ein Baumfalke bei der Jagd nach Libellen zu beobachten. Auch konnte man schon Hufeisen-Azurjungfern, Plattbäuche bei der Eiablage und frisch geschlüpfte Blaupfeile sehen. Im Schilf war eine Mönchsgrasmücke und ein Schwarzkehlchen zu sehen. Die Graureiher fischten nach Fröschen.


21. Mai: Von April bis Ende Juni blühen in der Voreifel an mehreren Standorten Orchideen, die ansonsten in freier Natur nur noch selten zu finden sind. Meistens sind sie nur noch in Natuschutzgebieten zu finden, die von gemeinnützigen Organisationen oft mit Unterstützung von Landwirten gepflegt werden. Im Mai sind dort das Purpur-Knabenkraut, das Männliche Knabenkraut, das weiße Waldvögelein und noch andere interessante Vertreter dieser Gattung zu entdecken.


26.April: In den Ahsewiesen und der benachbarten Lippeaue hielten sich viele Watvögel auf, da der Wasserstand allgemein durch die trockenen Wochen deutlich gesunken war und sich viele Flachwasserbereiche bilden konnten. Ein Trupp Kampfläufer, mehrere Bekassinen, Rotschenkel, Grünschenkel und Waldwasserläufer hielten sich im Überschwemmungsbereich der Lippe auf. Außerdem war neben mehreren Silberreihern auch ein Löffler zu sehen. In den Ahsewiesen jagten Kiebitze einen Bussard, da dieser wohl zu nah über die Gelege flog. Neben Grau- und Blässgänsen waren auch mehrere große Brachvögel zu sehen. Desweiteren waren Storche und auch Löffelenten mit dabei.


09. April: An einem Bach in Sprockhövel habe ich Buschwindröschen abgelichtet. Die Stelle hatte mir ein natur-interessierter Hobbyfotograf freundlicherweise beschrieben. In dem Bach badete auch ein Eichelhäher, der sich anschließend mit nassem Gefieder in einen Baum setzte. Auf einem Feld konnte ich noch einen Fuchs bei der Jagd beobachten.


08. April: Nachmittags bin ich noch einmal in die Wahner Heide gefahren und hatte mal einen anderen Strafpunkt gewählt als sonst und bin spontan die Herfeld Tour gelaufen. Hier habe ich Mönchsgrasmücken und das Schwarzkehlchen gesehen. Leider halten sich wegen Corona übermäßig viele Personen dort auf, die oft ihren Müll hinterlassen. Hundehalter haben zum größten Teil ihre Vierbeiner nicht angeleint, obwohl gerade Brut- und Setzzeit ist und Leinenpflicht besteht. Die Heidelerchen sind Bodenbrüter und die Ricken bringen auch ihren Nachwuchs zur Welt.


18. März: Die Wahner Heide erwacht so langsam aus dem Winterschlaf. In den Feuchtgebieten tümmeln sich die Amphibien und in den Sträuchern und Bäumen balzen die Vögel.


14. März: Im Botanischen Garten in Bochum hält der Frühling Einzug. Die Frühblüher bieten gute Motive und die Amphibien sind schon sehr aktiv.


24. Februar: Der Chiemsee in Bayern wird von dem Flüsschen Achen aus Tirol gespeist. Da die Achen viele Sedimente aus den Bergen mitführt und sich diese in einem Binnendelta ablagern, sind dort viele „Nebenarme“ und Sandbänke entstanden. Dieser Bereich steht unter Naturschutz und bietet Rückzugsmöglichkeiten für seltene Tiere und Pflanzen. Im Winter sind dort Watvögel, der große Brachvogel, Mittelmeermöwen, verschiedene Enten und mit Glück auch Seeadler zu sehen. 


08. Februar: Morgens war ich in den Ahsewiesen bei Hultrop. Vom Aussichtsturm waren ca. 200 Kiebitze zu sehen, die zwischenzeitlich von einer männlichen Wiesenweihe aufgescheucht wurden. In den Bäumen waren verteilt 6 Bussarde zu beobachten. Insgesamt waren ca. 20 Graugänse im Gelände. An einer benachbarten Beobachtungshütte war ein Storchennest auf dem sich schon zwei Storche einrichteten. Auf dem Wasser waren ca. 50 Stockenten, 30 Krickenten, 15 Pfeifenten, 2 junge Steppenmöwen(?), ein Zwergtaucher, 4 Kanadagänse, ein badender Wanderfalke, der sich nicht von den Scheinangriffen der Möwen stören lies und ein überfliegender Habicht zu sehen. Zwischen den Feldern war ein Turmfalkenmännchen beim Erbeuten einer Maus zu beobachten.


25. Januar: An der Kiebitzwiese war ein Eisvogel, Nilgänse, ein Rotkelchen und zwei Höckerschwäne zu sehen.


30. - 31. Dezember: Im Landkreis Friesland an der Nordseeküste zwischen Varel und Carolinensiel waren Graugänse, Brandgänse und Weißwangengänse an verschiedenen Stellen zu sehen. Auf den Weiden konnte man Kiebitze beobachten. Im Wattenmeer waren auf den den trockengefallenen Flächen verschiedene Watvögel zu sehen, die mit ihrem Schnabel nach Würmern und Krebsen stocherten.


26.Oktober: Am Möhnesee hat man gute Möglichkeiten in der kalten Jahreszeit Wintergäste unter den Zugvögeln, als auch Eisvögel und im Sommer verschiedene Libellen zu beobachten. Heute waren dort Graugänse, Kanadagänse, Zwergtaucher, Haubentaucher und Eisvögel zu sehen. Im Bereich mit seichteren Wasseständen waren Gemeine Heidelibellen bei der Eiablage zu sehen.


25. Juli -16. August: Dies sind ein paar Bilder von meiner Tour durch den tropischen Norden von Queensland in Australien. Die Natur ist im Vergleich zu Deutschland sehr vielfältig und es entsteht der Eindruck, dass die Natur einen regelrecht umgibt, während bei uns natürliche Lebensräume eher eine seltene Ausnahme darstellen. Daher ist es dort gar nicht so mühsam, z.B. einen Eisvogel vor die Linse zu bekommen.

Trotz des eher feuchten Klimas an der Küste von Queensland, war es nicht zu übersehen, dass auch dort einige Waldbrände loderten. Queensland hat auch unter eine starken Dürre zu leiden, die Stauseen sind nur noch teilweise gefüllt und es wurden Beschränkungen für den Wasserkonsum herausgegeben. Weitere Bilder mit Beschreibungen sind unter Orte/Rest der Welt/Australien zu finden.


22. Juni: Hier sind ein paar Fotos von der Kiebitzwiese in Fröndenberg an der Ruhr. Dort befand sich auch ein Kranich und ein Storchenpaar mit einem Jungvogel. Es waren auch viele Libellen unterwegs, wie z. B. die Gebänderte Prachtlibelle, die Frühe Adonislibellen, Pokal-Auzrjungfern, mehrere Spritzfleck Männchen und Weibchen und auch einige Heidelibellen.


20. Juni: Der ehemalige Truppenübungsplatz bei Hemer liegt auf einem Kalkgestein und hat magere Halbtrockenrasen mit vielen Blütenpflanzen ausgebildet. Auf einer Wiesen-Witwenblume war ein Distelfalter und auf eine Margaritte ein Grün-Ampferwidderchen zu sehen.  

16. Juni: Bei Wermelskirchen gibt es sehr klare Bäche, an denen sich die Blauflügelprachtlibellen sehr wohl fühlen. 


13. Juni: Im Abendlicht hatte ich noch mal die Kalkkuppen bei Muldenau angesteuert. Ich konnte noch "verspätete" Fliegen-Ragwurzen, Bienen-Ragwurzen und wie immer viele Mückenhändelwurzen, die es auch in wenigen weißen Exemplaren gibt, entdecken. An einer Stelle begegnet man auch der Bocksriemenzunge. Zu den Orchideen gesellten sich auch ein Bläuling und ein Schachbrettfalter.


31. Mai: Nach der Arbeit konnte ich noch kurz an der Wahner Heide halten. Ich kenne dort den Pächter eines Biotops, der mir erlaubt hat, dort zu fotografieren. Es waren schon die ersten Libellen unterwegs und eine Familie Kanadagänse frass sich durch die Wiese. So konnte ich die glänzende Smaragdlibelle, den großen Blaupfeil und auch Azurjungfern im Bild festhalten.


16. Mai: In der Voreifel gibt es in der Zülpicher Börde Muschelkalkablagerungen, die mit einer dünnen Schicht Lösserde bedeckt sind. Diese Gebiete werden von Naturschutzverbänden gepflegt, um den Bestand an seltenen Pflanzen und Tieren zu erhalten. Einige Orchideen waren schon zu sehen: Insektenragwurz, Grüne Waldhyazinthe, Purpur-Knabenkraut, Männliches Knabenkraut und Brandknabenkraut. Am Purpur-Knabenkraut saß ein Wollschweber und an einer aufrechten Treppe konnte ich einen Bläuling einfangen.



4. Mai: In Schwerte - Westhofen, an der Ruhr grenzt der Wald direkt an ein Feuchtbiotop. Hier konnte ich eine Kürbisspinne an einer Grasähre, eine Rötelmaus, einen Buntspecht, einen Aurorafalter, eine Heckenbraunelle, einen Kleiber, eine Sumpfmeise und neben einigen Wasservögeln auch ein Paar Schnatterenten beobachten. Es war relativ kalt und die Sonne wechselte sich mit Graupel-/Schneeschauern ab.


1. Mai: Es war ein nebeliger Morgen mit tief hängenden Schwaden. Auf einer Muschelkalkkuppe bei Euskirchen waren schon die ersten Orchideen (Ohnsporn, Insekten Ragwurz) zu sehen und die Bläulinge warteten auf die ersten Sonnenstrahlen des Tages. So zeitig im Frühjahr war ich noch nie dort gewesen, so dass auch der Wiesenknopf mal als buntes Motiv herhalten konnte und nicht wie im späten Sommer nur als braune, im Winde wankende Kugel am Stengel wahrgenommen wird. Auch konnte ich einen Aurorafalter im Bild festhalten, von denen es dieses Jahr irgendwie richtig viele gibt, sogar auch vor der eigenen Haustür.


19. April: In Holland habe ich nördlich von Amsterdam ein Schutzgebiet besucht und konnte dort einige bei uns eher seltene Vögel entdecken. Da viele Bereiche in Holland quasi auf Meereshöhe liegen, gibt es viele Rückzugsmöglichkeiten für Wasservögel, da diese Flächen nicht zu Bebauung oder als Agrarland nutzbar sind. Neben vielen Gänsen habe ich Uferschnepfen, Graureiher, Austernfischer, Enten, Kiebitze, etc. sehen können:


25. April: Ein eher gewöhnliches, viellecht auch etwas unscheinbares Motiv - aus dieser Perspektive betrachtet. An der Wupperquelle fand ich dieses Wiesenschaumkraut.



4. April: Wer nicht weit fahren will, z.B. in den Westerwald, um Leberblümchen zu fotografieren, wird auch im botanischen Garten in Bochum fündig. Dort wachsen sie an verschiedenen Stellen und lassen sich gut von den Wegen aus fotografieren ohne die Beete betreten zu müssen, was auch strengstens verboten ist.


4. April: Wo Frösche sind, sind auch deren Jäger nicht weit. Eine Ringelnatter machte sich auf und durchstreifte das "Froschgebiet", was ein lautes Froschkonzert verursachte und einige Fluchtsprünge.


4. April: Da es ein schön warmer Tag war, habe ich mal wieder seit längerer Zeit den botanischen Garten in Bochum besucht und mich auf die Suche nach einem Froschmotiv gemacht. Nachdem ich mehrere bodennahe Aufnahmen gemacht hatte, habe ich erst Zuhause gesehen, dass ich hier zwei Tiere fotografiert hatte: Laubfrosch und Mücke.


30. März: Frühmorgens in der Zülpicher Börde, Voreifel, kann man noch Kuhschellen finden, die dort auf Muschelkalk mit als erste Blütenpflanzen im Frühjahr zu sehen sind. Gerade am frühen Morgen finde ich diese Pflanzen mit der dicken Behaarung sehr ansprechen als Motiv im Gegenlicht.


29. März: Ende März blühen in den Auen der Dhünn bei Odenthal sehr viele Buschwindröschen, bevor die Buchen und Erlen ausschlagen. Dort findet man immer wieder tolle Motive, die je nach Sonnenstand gut vor kräftigem angestrahltem Hintergrund freizustellen sind.